Das Wichtigste in Kürze
- Deutsche Glasfaser positioniert sich als FTTH-Anbieter für ländliche und suburbane Regionen.
- Die aktuellen Privatkundentarife heißen DG basic 100, DG classic 300, DG premium 500 und DG giga 1000.
- Die Uploadraten liegen laut Tarifseiten bei 50, 150, 250 und 500 Mbit/s. Das ist für Homeoffice, Cloud und große Uploads ein wichtiger Unterschied zu vielen DSL- oder Kabeltarifen.
- Bei unserer Prüfung wurden alle vier Tarife in den ersten 12 Monaten mit 29,99 Euro monatlich angezeigt. Ab dem 13. Monat lagen die regulären Preise bei 39,99 Euro, 49,99 Euro, 69,99 Euro und 89,99 Euro.
- Unsere Einordnung: DG classic 300 ist für viele Haushalte der vernünftige Startpunkt. DG premium 500 und DG giga 1000 lohnen sich eher bei vielen parallelen Nutzern, großen Downloads oder regelmäßigem Uploadbedarf.
- Der größte praktische Unterschied zu normalen Bestandsanschlüssen ist der Ausbauprozess: Nachfragebündelung, Hausbegehung, Leitungsweg, GF-TA, Glasfaser-Modem und Aktivierung müssen zusammenpassen.
Was ist Deutsche Glasfaser?
Deutsche Glasfaser ist ein Anbieter für Glasfaseranschlüsse bis ins Gebäude beziehungsweise bis in die Wohnung. Das Unternehmen beschreibt sich als Pionier für Glasfaserversorgung im ländlichen und suburbanen Raum und plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaseranschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
Auf der Unternehmensseite nennt Deutsche Glasfaser rund 2,8 Millionen verlegte FTTH-Anschlüsse, mehr als 1,6 Millionen Kunden mit unterschriebenem FTTH-Vertrag und 1.750 Kommunen in FTTH-Projekten. Diese Angaben sind Unternehmensangaben und keine unabhängige Messung der Anschlussqualität an einer einzelnen Adresse.
Welche Tarife und Kosten wurden aktuell angezeigt?
Bei unserer Prüfung am 8. August 2026 zeigte Deutsche Glasfaser die vier Privatkundentarife DG basic 100, DG classic 300, DG premium 500 und DG giga 1000. Die nachfolgende Rechnung berücksichtigt die öffentlich angezeigten Monatspreise: 12 Monate Einführungspreis und 12 Monate regulärer Preis. Einmalige Kosten, Routermiete, TV-Optionen, Zusatzleistungen und mögliche Hausanschlusskosten sind nicht eingerechnet, weil sie vom konkreten Angebot und der Situation vor Ort abhängen können.
| Tarif | Download | Upload | Monat 1–12 | ab Monat 13 | 24-Monats-Kosten | Effektiv pro Monat |
|---|---|---|---|---|---|---|
| DG basic 100 | 100 Mbit/s | 50 Mbit/s | 29,99 € | 39,99 € | 839,76 € | 34,99 €/Monat |
| DG classic 300 | 300 Mbit/s | 150 Mbit/s | 29,99 € | 49,99 € | 959,76 € | 39,99 €/Monat |
| DG premium 500 | 500 Mbit/s | 250 Mbit/s | 29,99 € | 69,99 € | 1199,76 € | 49,99 €/Monat |
| DG giga 1000 | 1,000 Mbit/s | 500 Mbit/s | 29,99 € | 89,99 € | 1439,76 € | 59,99 €/Monat |
Rechenweg: 12 × Einführungspreis + 12 × regulärer Monatspreis; anschließend durch 24 geteilt. Stand: 08.08.2026. Preisaktionen, Produktinformationsblätter, Router, TV, Telefonoptionen, Hausanschluss und regionale Bedingungen müssen vor einem Abschluss separat geprüft werden.
Was bedeutet FTTH bei Deutsche Glasfaser?
FTTH steht für „Fiber to the Home“. Dabei wird die Glasfaserleitung nicht nur bis zum Verteilerkasten oder Keller geführt, sondern bis in das Haus beziehungsweise die Wohnung. Deutsche Glasfaser bewirbt genau diese direkte Glasfaseranbindung als zentrale Leistung.
Praktisch wichtig ist die Strecke im Gebäude: Hausübergabepunkt, Glasfaser-Teilnehmeranschluss (GF-TA), Glasfaser-Modem beziehungsweise NT und Router müssen sinnvoll platziert werden. Nach Angaben von Deutsche Glasfaser sollte der GF-TA in der Nähe des Routers installiert werden. Für den Leitungsweg nennt der Anbieter 20 Meter im Einfamilienhaus und 30 Meter im Mehrfamilienhaus.
Warum FTTH stark ist
Ein echter Glasfaseranschluss bietet hohe Download- und Uploadraten, geringe technische Reserveschwächen und eine gute Grundlage für spätere Bandbreiten. Besonders der Upload ist im Alltag wertvoller, als viele Haushalte zunächst denken.
Warum FTTH trotzdem Aufwand bedeutet
Vor der Nutzung müssen Ausbau, Hausbegehung, Leitungsweg, Anschlussdose, Modem, Router und Aktivierung funktionieren. Für Mieter, Eigentümergemeinschaften und Mehrfamilienhäuser kann das mehr Abstimmung bedeuten als ein normaler Anbieterwechsel.
Nachfragebündelung, Bauphase und Hausanschluss: Der Ablauf ist entscheidend
Deutsche Glasfaser arbeitet in vielen Ausbaugebieten mit einer Nachfragebündelung. Auf der Netzausbau-Seite erklärt der Anbieter, dass ein Ausbau realisiert werden kann, wenn sich mindestens 33 Prozent der Haushalte vor Ort für einen Anschluss entscheiden. Das bedeutet: Ein beworbener Glasfaserausbau ist noch nicht automatisch ein sofort nutzbarer Anschluss.
- 1. Verfügbarkeit und Ausbauphase prüfen: Ist die Adresse bereits aktiv, im Ausbau, in Nachfragebündelung oder noch nicht geplant?
- 2. Tarif wählen: Nicht nur Download vergleichen, sondern Upload, Telefonie, Laufzeit, Router und spätere Kosten prüfen.
- 3. Hausbegehung vorbereiten: Der Leitungsweg und die Standorte von Anschlussdose, Modem und Router werden festgelegt.
- 4. Leitungsweg klären: Leerrohre, Kabelschächte und Zugänglichkeit können entscheidend sein.
- 5. Aktivierung und Wechsel planen: Bestehenden Vertrag, Rufnummernmitnahme und mögliche doppelte Kosten rechtzeitig beachten.
Router, Modem und eigene Hardware
Deutsche Glasfaser bietet eigene Mietrouter wie den DG WLAN Plus Router, ein DG WLAN Plus Bundle mit Verstärker sowie eine FRITZ!Box 7690 an. Auf der Routerseite werden unter anderem 4,99 Euro monatlich für den DG WLAN Plus Router und 6,99 Euro monatlich für das DG WLAN Plus Bundle beziehungsweise die FRITZ!Box 7690 angezeigt.
Ein eigener Router kann ebenfalls möglich sein. Deutsche Glasfaser beschreibt, dass an das Glasfaser-Modem (NT) ein Router nach Wahl angeschlossen werden kann. Beim kundeneigenen Modem statt NT soll die technische Umsetzung mit Deutsche Glasfaser abgestimmt werden. Das ist ein wichtiger Unterschied: Ein eigener Router ist nicht dasselbe wie ein beliebiges eigenes Glasfasermodem ohne Abstimmung.
Redaktionell betrachtet lohnt sich ein Mietrouter vor allem für Nutzer, die einfache Einrichtung, Anbieter-Support und Austausch im Problemfall bevorzugen. Ein eigener Router kann sinnvoll sein, wenn bereits gute Hardware vorhanden ist, spezielle Heimnetzfunktionen gebraucht werden oder laufende Mietkosten vermieden werden sollen.
Für wen passt Deutsche Glasfaser?
| Situation | Naheliegende Wahl | Einordnung |
|---|---|---|
| 1 Person, Surfen, Mediatheken, Videotelefonie | DG basic 100 | 100/50 Mbit/s reichen oft aus. Entscheidend ist ein gut eingerichtetes WLAN. |
| 2–4 Personen, Homeoffice, Streaming, mehrere Geräte | DG classic 300 | Meist der ausgewogenste Einstieg, weil 300/150 Mbit/s viel Reserve ohne Gigabit-Aufpreis bieten. |
| Familie mit vielen Geräten, Cloud, große Downloads | DG premium 500 | Sinnvoll, wenn nicht nur Download, sondern auch regelmäßiger Upload relevant ist. |
| Power-User, große Dateiübertragung, sehr viele parallele Nutzer | DG giga 1000 | Technisch stark, aber wirtschaftlich nur sinnvoll, wenn die Mehrleistung wirklich genutzt wird. |
| Mieter oder Eigentümer im Ausbaugebiet | Zuerst Verfügbarkeit und Ausbauphase prüfen | Nachfragebündelung, Hausbegehung, Leitungsweg und Zustimmung des Eigentümers können wichtiger sein als der Tarifname. |
| Bestehender alter Festnetzvertrag läuft noch | Wechselkonditionen prüfen | Deutsche Glasfaser bewirbt bis zu 12 Monate ohne doppelte Grundgebühren, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. |
Welche Stärken sehen wir bei Deutsche Glasfaser?
- Echter FTTH-Fokus: Der Anbieter konzentriert sich auf Glasfaser bis ins Gebäude beziehungsweise bis in die Wohnung.
- Starke Uploadraten: 100/50, 300/150, 500/250 und 1.000/500 Mbit/s sind für Homeoffice, Cloud und Dateiübertragung attraktiv.
- Regionale Ausbauorientierung: Der Schwerpunkt auf ländliche und suburbane Räume kann dort relevant sein, wo DSL oder Kabel schwach sind.
- Klare Tarifstaffelung: Die Stufen 100, 300, 500 und 1.000 Mbit/s lassen sich gut an Nutzungsprofile koppeln.
- Wechselargumente: Deutsche Glasfaser bewirbt unter bestimmten Bedingungen eine Phase ohne doppelte Grundgebühren während des Wechsels.
Welche Grenzen und Nachteile sollten Sie kennen?
- Verfügbarkeit ist der Engpass: Ohne aktive Adresse ist der beste Tarif nur theoretisch interessant.
- Ausbau kann dauern: Nachfragebündelung, Planung, Bau, Hausbegehung und Aktivierung sind zusätzliche Schritte.
- Preis steigt nach 12 Monaten: Der Einführungspreis von 29,99 Euro ist nicht der langfristige Monatspreis.
- Hausanschluss und Leitungsweg prüfen: Je nach Ausbauphase und Gebäude können zusätzliche organisatorische Fragen entstehen.
- Routerkosten separat beachten: Mietrouter oder Mesh-Bundle können den Effektivpreis erhöhen.
- Kein eigener Praxistest: VergleichDeinTarif hat Deutsche Glasfaser für dieses Profil nicht in einem dokumentierten Langzeittest zu Stabilität, Aktivierungsdauer oder Support geprüft.
Welcher Tarif ist aus Verbrauchersicht am sinnvollsten?
Für viele Haushalte ist nicht der größte Tarif die beste Wahl, sondern der Tarif mit dem besten Verhältnis aus Bedarf, Upload, langfristigem Preis und Ausbauzustand.
DG basic 100
Geeignet für kleine Haushalte, normales Streaming, Surfen und Homeoffice. Die 50 Mbit/s Upload sind für viele Videokonferenzen und Cloud-Aufgaben bereits ordentlich.
DG classic 300
Unser redaktioneller Startpunkt für viele Familien und Mehrpersonenhaushalte. 300 Mbit/s Download und 150 Mbit/s Upload bieten viel Reserve, ohne direkt in die teureren Stufen zu springen.
DG premium 500
Sinnvoll bei vielen parallelen Geräten, großen Downloads, Cloud-Backups oder wenn die Mobilfunk-Flatrate im Tarif tatsächlich genutzt wird.
DG giga 1000
Technisch stark, aber nicht automatisch wirtschaftlich sinnvoll. Besonders interessant für Power-User, große Haushalte oder Menschen, die regelmäßig große Dateien hoch- und herunterladen.
Was sollten Sie vor einem Abschluss konkret prüfen?
- Adresse: Ist Deutsche Glasfaser bei Ihnen aktiv verfügbar oder nur geplant?
- Ausbauphase: Läuft Nachfragebündelung, Planung, Bau oder Aktivierung?
- Eigentum/Miete: Sind Eigentümer, Vermieter oder Eigentümergemeinschaft einzubeziehen?
- Leitungsweg: Wo sollen HÜP, GF-TA, NT und Router sitzen?
- Tarifbedarf: Wie viele Personen, Geräte, Streams, Videokonferenzen und Uploads gibt es wirklich?
- Preis nach Monat 12: Nicht nur den Einführungspreis vergleichen.
- Router: Mietgerät, FRITZ!Box oder eigener Router samt Einrichtungskosten und Support klären.
- Wechsel: Laufzeit des Altvertrags, Rufnummernmitnahme und mögliche doppelte Kosten prüfen.
- Produktinformationsblatt: Download, Upload, Laufzeit, Bedingungen und Zusatzkosten gegenlesen.
Welche Alternativen sollten Sie mitprüfen?
Ist Deutsche Glasfaser an Ihrer Adresse verfügbar, sollte der Anbieter in die engere Auswahl. Trotzdem lohnt sich der Vergleich mit anderen Zugangstechniken und Anbietern. In manchen Städten sind Telekom, Vodafone, 1&1, o2 oder regionale Glasfaseranbieter verfügbar. In anderen Orten ist Deutsche Glasfaser gerade deshalb interessant, weil ältere DSL-Leitungen deutlich schwächer sind.
Für die Entscheidung zählt nicht, welcher Anbieter allgemein größer oder bekannter ist. Entscheidend sind die konkrete Adresse, die verfügbare Anschlussart, die Gesamtkosten über mindestens 24 Monate, die Uploadrate und die praktische Umsetzung im Gebäude.
Fazit: Deutsche Glasfaser lohnt sich vor allem bei echter FTTH-Verfügbarkeit
Deutsche Glasfaser ist aus Verbrauchersicht besonders interessant, wenn an Ihrer Adresse ein echter FTTH-Anschluss verfügbar ist oder der Ausbau realistisch bevorsteht. Der Anbieter spielt seine Stärke vor allem dort aus, wo bisherige DSL- oder Kabelanschlüsse schwach sind und wo Upload, Stabilität und Zukunftsfähigkeit eine wichtige Rolle spielen.
Für viele Haushalte ist DG classic 300 der sinnvollste Ausgangspunkt. DG basic 100 reicht für kleinere Haushalte oft aus, während DG premium 500 und DG giga 1000 eher bei vielen parallelen Nutzern, großen Downloads oder regelmäßigem Uploadbedarf überzeugen. Der 1.000-Mbit/s-Tarif ist technisch stark, aber nicht automatisch die wirtschaftlich beste Wahl.
Vor einem Abschluss sollten Sie deshalb zuerst die Adresse und Ausbauphase prüfen, danach den langfristigen Preis inklusive Router und Zusatzoptionen berechnen und erst dann den konkreten Tarif auswählen.
Häufige Fragen zu Deutsche Glasfaser
Ist Deutsche Glasfaser überall verfügbar?
Nein. Die Verfügbarkeit hängt von Ort, Straße, Hausnummer und Ausbauphase ab. Deutsche Glasfaser ist besonders in ländlichen und suburbanen Regionen aktiv, aber nicht automatisch an jeder Adresse buchbar.
Was bedeutet FTTH bei Deutsche Glasfaser?
FTTH bedeutet „Fiber to the Home“. Die Glasfaser wird bis in das Haus beziehungsweise die Wohnung geführt. Das unterscheidet sich von Anschlüssen, bei denen die Glasfaser nur bis zum Verteilerkasten oder bis in den Keller reicht.
Welcher Deutsche-Glasfaser-Tarif passt für Familien?
Für viele Familien ist DG classic 300 ein sinnvoller Startpunkt. Der Tarif bietet 300 Mbit/s Download und 150 Mbit/s Upload. Das reicht in vielen Haushalten für paralleles Streaming, Homeoffice, Schulaufgaben, Smartphones und Smart-TV.
Brauche ich 1.000 Mbit/s?
Nicht automatisch. 1.000 Mbit/s lohnen sich vor allem, wenn mehrere Personen sehr intensiv nutzen, große Dateien regelmäßig übertragen werden oder der Anschluss langfristig bewusst mit viel Reserve geplant wird. Für normale Haushalte kann 300 oder 500 Mbit/s wirtschaftlich sinnvoller sein.
Kann ich einen eigenen Router verwenden?
Ein eigener Router kann am Glasfaser-Modem beziehungsweise NT verwendet werden. Wenn statt des NT ein eigenes kompatibles Modem genutzt werden soll, muss die technische Umsetzung mit Deutsche Glasfaser abgestimmt werden.
Was ist bei Mietwohnungen wichtig?
Neben der Verfügbarkeit sind Zustimmung, Leitungsweg, Hausbegehung und die Position der Anschlussdose wichtig. In Mehrfamilienhäusern sollte früh geklärt werden, wie die Glasfaserleitung in die konkrete Wohnung geführt wird.
So haben wir Deutsche Glasfaser eingeordnet
Dieses Anbieterprofil ist kein eigener Netz-, Aktivierungs- oder Supporttest. Wir haben die öffentlich zugänglichen Anbieterinformationen, Tarifseiten, Routerinformationen, Ausbauinformationen und Unternehmensangaben geprüft und daraus eine bedarfsorientierte Einordnung erstellt. Preise wurden separat über 24 Monate nachgerechnet. Auszeichnungen und Eigenwerbung des Anbieters wurden nicht als eigener redaktioneller Test übernommen.
Prüfstand: 8. August 2026. Preise, Aktionen, Ausbauinformationen und Produktinformationsblätter sind veränderlich und sollten spätestens quartalsweise sowie bei erkennbaren Tarifänderungen erneut geprüft werden.
Quellen
- Deutsche Glasfaser: Start- und Anbieterinformationen zu FTTH, Verfügbarkeit und 100/300/500/1.000 Mbit/s; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen
- Deutsche Glasfaser: Tarifseite DG basic 100 – Download, Upload, Preis in den ersten 12 Monaten und Preis ab Monat 13; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen
- Deutsche Glasfaser: Tarifseite DG classic 300 – Download, Upload, Telefonie, Tarifwechsel-Garantie und Preisangaben; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen
- Deutsche Glasfaser: Tarifseite DG premium 500 – Download, Upload, Mobilfunk-Flatrate und Preisangaben; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen
- Deutsche Glasfaser: Tarifseite DG giga 1000 – Download, Upload, Preisangaben, Vertragslaufzeit und Baukostenhinweis; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen
- Deutsche Glasfaser: Informationen zu Bauphase, Hausbegehung, GF-TA, NT und Leitungsweg; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen
- Deutsche Glasfaser: Glasfaser-Bau und Nachfragebündelung; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen
- Deutsche Glasfaser: Routerübersicht mit DG WLAN Plus Router, DG WLAN Plus Bundle und FRITZ!Box 7690; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen
- Deutsche Glasfaser: Unternehmensangaben zu FTTH-Anschlüssen, Verträgen, Kommunen und Beschäftigten; abgerufen am 08.08.2026. Originalquelle öffnen